Flammkuchen mit Kürbis – tarte flambée with pumpkin

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Kürbissaison, Kürbissuppensaison . . .hab keinen Bock darauf. Ich will mal was Anderes essen mit Kürbis und nicht immer nur das Gleiche. Hokkaidokürbis hatte ich noch von meinen Kürbisgnocci übrig, den wollte ich verarbeiten und wußte nicht wie. Die Erleuchtung kam mir erst im Supermarkt als ich in der Reihe mit Konserven landete: Stockschwämmchen, yeah! Die Pilze gibt es zu kaufen im Glas und ich dachte mir, die passen doch geschmacklich perfekt zu Kürbis – womit ich auch recht hatte. Gepaart habe ich die 2 Zutaten noch mit frischem Spinat. Gegessen habe ich den Flammkuchen 3 Tage lang, weil er so lecker war und ich ihn auf Arbeit mithatte. Also wer auch mal auf der Suche nach einer Kürbisalternative ist, ist hier richtig:-)

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English version at the end of this post

Zutaten:

  • 250g Mehl
  • 125ml Wasser
  • 2 El Öl
  • 1 Prise Salz
  • 100ml süße Sahne
  • 100ml saure Sahne
  • 1/4 Hokkaidokürbis
  • 1 Glas Stockschwämmchen
  • eine Handvoll Blattspinat
  • Pfeffer, Salz

Aus dem Mehl, Wasser, Öl und der Prise Salz einen nicht mehr klebrigen Teig herstellen und dünn ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backbleck ausbreiten.

Die saure und die süße Sahne mischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Sahnemischung auf dem Teig verteilen. 2 EL davon beiseite stellen.

Hokkaidokürbis in sehr dünne Spalten schneiden, die Stockschwämmchen abtropfen lassen, den Blattspinat waschen und gut abtropfen lassen.

Alle Zutaten gleichmäßig auf der Sahne verteilen. Den Flammkuchen ca. 20 Minuten bei 200°C backen und danach gleich warm servieren.

Tipp: Mit dem Rest der Sahnemischung habe ich ein leckeres Dressing für einen Blattspinatsalat hergestellt. Dafür die 2 EL Sahnemischung mit Öl und Balsamicoessig mischen, noch frisch gemahlenen Pfeffer rein und ein paar Kräuter (TK oder frisch). Blattspinat waschen, abtropfen lassen und mit Dressing überträufeln. Zum Flammkuchen dazu servieren.

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Pumpkin season, pumpkin soup season. . I do not bother. I want to eat something different with pumpkin and not always just the same. Hokkaido pumpkin I still had left from my pumpkin gnocchi, I wanted to process it and did not know how. The enlightenment came to me in the supermarket when I landed in the row with canned food: sheathed woodtuft, yeah! The mushrooms are there to buy in the glass and I thought, the taste fits perfectly to pumpkin – and I was right. I paired the 2 ingredients with fresh spinach. I have eaten the tarte flamée for 3 days because it was so delicious and I brought it to work. So whoever is looking for a pumpkin alternative, is right here 🙂

Ingredients:

 250g flour
125ml of water
2 tablespoons oil
1 pinch of salt
100ml sweet cream
100ml sour cream
1/4 hokkaido pumpkin
1 glass sheathed woodtuft
A handful of fresh spinach
p
epper, salt

Use the flour, water, oil and pinch of salt to make a dough that is no longer sticky and thinly roll out. Spread to a baking sheet covered with baking paper.

Mix sour and sweet cream and season with pepper and salt. Spread the cream mixture on the dough. Keep 2 tablespoons of it aside.

Cut the hokkaido into very thin gaps, drain the mushrooms, wash the spinach, and drain well.

Spread all the ingredients evenly on the cream. Bake the tarte flambée for about 20 minutes at 200 ° C and serve it immediately.

Tip: With the rest of the cream mixture, I have prepared a delicious dressing for a spinach salad. Mix the 2 tbsp cream mixture with oil and balsamic vinegar, add freshly ground pepper and a few herbs (frozen or fresh). Wash the spinach, drain them and sprinkle it with dressing. Serve with the tarte flambée.

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9 Gedanken zu „Flammkuchen mit Kürbis – tarte flambée with pumpkin

  1. Laura sagt:

    Das hört sich so gut an! Super Idee Kürbis auf Flammkuchen zu packen, hab ich noch nie irgendwo gesehen aber hört sich lecker an:) muss ich direkt mal heute ausprobieren!

  2. Silvia sagt:

    Klasse Flammkuchen, kann mir gut vorstellen dass die Kombi gut passt! Hab mir das Rezept schon ausgedruckt:-)

  3. Madeleine sagt:

    Super Hammer Rezept! Find ich gut dass su nicht die altbackene, zu hunderttausendfach schon geteilte, Kürbissuppe machst sondern mal was ganz Neues! Weiter so:)

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