Wie man ein Regenbogenkissen aus Folienjersey näht – how to sew a rainbow cushion with foil jersey

[Werbung – ohne Auftrag] Modesünden! Fast jede Frau hat sie noch in den Kleiderschränken hängen oder sie sind auf Fotos aus der Vergangenheit für die Ewigkeit festgehalten. Auch ich bin schon öfters auf Trends reingefallen, lange bevor ich den Klamottenkonsum eingestellt habe (kaufe nur Second-Hand und Selbstgenähtes für Diejenigen die neu hier sind). Ein Trend, vor ca. 10 Jahren, war es Glanzleggins zu tragen! Gold, Silber, Pink oder Blau waren die beliebtesten Farben, komischerweise waren die meisten als Caprileggins zu bekommen. Warum? Capri ist eine schreckliche Länge und ich würde heutzutage niemals, niemals eine Hose in Caprilänge tragen. Aber DAMALS, damals als die Glanzleggins angesagt war – ja, da mußte ich auch welche haben. Ich hatte sie in Gold und Silber. Und wie fast jede Frau die auf diesen Trend reingefallen ist ist es bis auf ein ersten Anprobieren auf keinen weiteren Hautkontakt mit eben dieser Leggins gekommen. Denn es sah sch….recklich aus! Und sie hat diese Geräusche gemacht beim Laufen, eine Art Ritsch-Ratsch wenn die Stoffe an den Oberschenkeln aneinander rieben. Da hätte man einen schon 1 Kilometer weit gehört. Hat aber keiner gehört, denn niemand trug diese Leggins. Sie hingen in allen Geschäften, in jedem Onlineshop wurden sie massenweiße verkauft, aber habt ihr jemals jemanden in den Leggins auf der Straße gesehen? Also ich nicht, und ich hätte mich auch nicht rausgetraut:-) Also ich ziehe schon gerne auffällige Sachen an aber irgendwo ist auch gut. Die Leggins waren doch einen Tick zu viel für mich. Aber das Gute ist ja: auch aus Schrott kann man noch was basteln. Diese Leggins sind aus Folienjersey, ein grausiger Stoff, aber er glänzt. Und ich bin eine Elster die alles mag was glitzert und glänzt. Und nun kommen wir zu einem weiteren Trend: der Regenbogen. Alles muss Regenbogen sein! Vor allem Kissen. Ihr alle kennt bestimmt dieses Regenbogenkissen das bei jedem Blogger auf Fotos im Hintergrund steht. In Pastellfarben – da glitzert und glänzt nichts. Bei mir muss der Regenbogen leuchten! Und so habe ich einen Trend aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart einfach mal kombiniert und zeige euch wie ihr richtige Hingucker für eure Wohnung selbst näht. Achtung: es wird bunt – und es glänzt! Aber der Regenbogen macht keine Geräusche beim Laufen:-)

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Erdnussbutter Käsekuchen – Peanut butter cheese cake

[Werbung – ohne Auftrag] Käsekuchen – sind ja meine Lieblingskuchen. So beginnt jeder Beitrag mit Käsekuchen von mir:-) langsam wisst ihr Leser dass ich da eine leichte Schwäche für habe. Ich könnte Käsekuchen auch zum Frühstück essen, wirklich da hätte ich kein Problem mit! Aber ich machs nicht! Weil auch ich mich beeinflussen lassen von den ganzen TV-Doktoren und Ernährungsexperten die immer von einem gesunden Frühstück reden. Esse ich auch – also gesund! Dann halt zum Mittagessen, oder besser gesagt ANSTATT Mittagessen, da passt doch so ein Käsekuchen-Stück auch hervorragend rein. Und man erhöht seine tägliche Kalorienzahl nicht denn man hat ja ein anderes Essen dafür ausgelassen. Wäre jetzt meine Variante:-) Dieser Erdnussbutter-Käsekuchen ist es allemal wert dass man mal eine Sünde begeht und nicht gesund isst. Man kann ja auch ein kleines Stück essen, ist genauso lecker. Damit er nicht so mächtig wird habe ich bereits einen Teil des Doppelrahm-Frischkäses durch mageren ausgetauscht und Zucker reduziert. So mache ich es übrigens auch zum Frühstück, denn wenn mir der süße Zahn juckt dann backe ich mir einen Zucker und Fett reduzierten Rührkuchen und esse den zum Frühstück. Als Alibi sind in dem Kuchen dann immer viel gemahlene Nüsse drin, denn Nüsse sind ja gesund:-)  Erdnuss ist auch eine Nuss und der Boden dieses Käsekuchen besteht aus Haferkeksen – super gesund also! Man kann sich alles einreden/schönreden, Hauptsache man kann Kuchen essen:-)

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Selbstgenähte Geburtstagskarten aus Stoffresten – selfsewn birthday cards made of fabric scraps

[Werbung – ohne Auftrag] Ich kann ja kein Stoffrest wegwerfen. Noch so kleine Fitzel-Fätzelchen werden von mir aufbewahrt, bis es mir selbst zu viel wird und ich sie entweder in einem Ausmistanfall gemeinsam entsorge oder weg gebe – oder verarbeite. Und da mir letzeres wesentlich lieber ist zeige ich euch ab diesem Jahr mehr von meinen Nährest-Verwertungen. Anfangen werde ich heute mit selbstgenähten Geburtstagskarten, denn bei uns stehen bald die ersten Geburtstage des Jahres an und ich dachte ich kreire dieses Jahr die Karten selbst – mit Stoffresten. Außerdem bin ich sehr schlecht im Handlettering da ist für mich die Karten selbst zu benähen die hübschere Variante, glaubt mir:-). Nicht falsch verstehen: die Karten sind aus Papier bzw. Karton aber die Motive habe ich dafür aus Stoff ausgeschnitten und auf die Karten genäht. Ich habe euch ja schon öfters gezeigt dass man auf Papier nähen kann, zuletzt vor Weihnachten meine selbstgenähten Weihnachtskarten. Das Prinzip ist das Gleiche wie auch für diese Geburtstagskarten, allerdings wird es heute etwas kleinteiliger. Und wir arbeiten heute mit einem Hilfsmittel für Applikationen. Zückt eure Nagelscheren denn wir schneiden Buchstaben aus:-) Hier die volle Anleitung.

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Rundes Kissen mit Raffung selbstnähen – how to sew a round pillow with gathering

[Werbung ohne Auftrag] Die Anleitung zu meinem runden Kissen mit Raffung wolle ich euch schon letzte Woche zeigen aber es scheiterte an der fehlenden Füllung:-( Schande über mich, aber ich bin manchmal nicht genügend vorbereitet. Also was jetzt ungewollt eine Woche Pause auf dem Blog. Die Idee hatte ich als ich meine alten Kissen für die Couch neu bezog, dafür habe ich einen wilden Pannesamtstoff genommen – und dabei hasse ich es Pannesamt zu verarbeiten. Ich dachte ein rundes Kissen auch aus Pannesamt würde dazu super passen. Im Internet habe ich nach passenden Anleitungen gesucht und nichts gefunden denn ich möchte ein Kissen auf die professionelle Art nähen – und euch auch zeigen. Denn jedes Kissen hat ein Füllkissen! Jedes Kissen hat also einen Kissenbezug! So hat also jeder Kissenbezug ein Reißverschluß! Ich betone dies da ich im Internet meist nur Anleitungen für Kissen generell finde bei denen man die Füllung direkt in den Oberstoff füllt. Das macht man nicht. Erstens: wenn was verschütt geht, reicht es meist den Oberstoff sprich den Kissenbezug zu waschen, den kann man einfach abziehen wenn man vorher einen Reißverschluß eingenäht hat. Zweitens: auch wenn immer geschrieben steht dass man neuartige Füllungen waschen kann – es kann trotzdem vorkommen dass sich eine Füllung verklumpt nach dem Waschen, oder dass das Kissen lange braucht um durchzutrocknen (je nach Dichte der Füllung). Da passiert es auch mal dass das Kissen danach modrig riecht oder sich sogar Schimmel im Inneren bilden kann, nur weil es nicht gut genug getrocknet wurde. Füllkissen müssen fast nie gewaschen werden, wie gesagt es reicht wenn der Kissenbezug gewaschen wird. Deshalb gibt es bei gelernten Näherinnen nie ein Kissen ohne Füllkissen:) und wie man so ein schickes (und professionelles) Couchkissen näht das erklär ich euch jetzt:

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Minimal modern art Holzstempel mit Moosgummi – minimal modern art wood stamps with sponge rubber

[Werbung – ohne Auftrag] Wer von uns stand noch nicht vor einem zeitgenössischen Kunstwerk und dachte sich im Stillen: „Das hätte ich aber auch hinbekommen!“ Der wahrscheinlich meist geflüsterste Satz in modernen Galerien. Ich bin da nicht anders, ich habe mich letztes Jahr durch die Angebote diverser Posterdruck-Anbieter geklickt und staunte dass man für einen Kreis und einen Strich auf weißem Hochglanzpapier 20€ verlangte. Da wurde die Idee in mir geboren selbst moderne Kunstdrucke herzustellen. Ich wollte aber gleich ein System entwickeln mit dem man mehrere Drucke herstellen kann – Linoldruck zum Beispiel. Eine Kunstform mit der ich dieses Jahr mehr machen möchte. Aber ich habe die Idee weitergesponnen und wollte noch dazu etwas herstellen mit der meine Tochter in ein paar Jahren ihre eigene Kunst machen kann. Ein System wie Bauklötze die man aufeinander, nebeneinander und übereinander drucken konnte, immer und immer wieder. Ein System das günstig in der Herstellung ist, das man reparieren kann aber trotzdem robust ist und viele Drucke ohne Verschleiß abkann. So war die Idee geboren kleine Holzstempel mit einfachsten Formen herzustellen mit denen ich ich nenn es mal „Minimal modern art“ herstellen kann – für die Wand aber auch für Postkarten, Notizen, Büchlein, Zettel oder Schreibpapier. Und: mit den Formen kann man eigentlich alles kreieren: Häuser, Tiere, Fiktives, Landschaften etc. also vielleicht kann ich euch in ein paar Jahren tatsächlich die ersten Druckergebnisse vom Töchterchen zeigen:-) Solange die noch zu klein ist, zeige ich aber heute meine neuesten, selbstgedruckten Künstler-Drucke an unserer Wand:-)

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Frisch vom Markt: Wurzelgemüsetarte- fresh from the farmers market: root vegetable tarte

[Werbung – ohne Auftrag] Frohes neues Jahr an euch alle! Welcome back:-) Ich bin zurück – mit Wurzelgemüse. Mein Lieblingsgemüse im Winter. Haha, gibt ja auch kaum was anderes in Deutschland wenn man sich regional und saisonal ernährt – außer Kraut! Außerdem kaufe ich gerade jede Woche frisches Wurzelgemüse da ich ja auch immer Babybrei koche. Also ihr seht schon dieses Gemüse ist bei uns allgegenwärtig und wir essen sehr viel davon. In jeder erdenklichen Form. Und heute habe ich eines meiner Lieblingsrezepte dabei wenn es um Wurzelgemüse geht: eine Tarte! Die Tarte ist soo lecker und passt perfekt zu einem winterlichen Feldsalat. Man kann jede Art von Wurzelgemüse nehmen, was man gerade da hat oder übrig ist – wie bei uns die Reste vom Babybrei kochen:-) Frische Petersilie und deftiger Emmentaler runden die ganze Tarte ab, ein perfektes Gericht für kalte Januartage.

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selbstgesägte Holztannenbäumchen-Anhänger mit Glitzer – selfsawn wood Christmas tree ornaments with glitter

[Werbung – ohne Auftrag] Sind mir ein paar Wochen verloren gegangen? Kann es nächste Woche schon Weihnachten sein? Wie geht das denn? Da bin ich jetzt tatsächlich mit meiner Zeitplanung wiedermal von einem 6 Wochen-Monat ausgegangen:-) Ich hätte noch so viel zu zeigen, viele DIY-Ideen für Weihnachten schwirren mir noch im Kopf herum und dann: BUMM – ist auf einmal schon Weihnachten! Ich sag euch, in Elternzeit zu sein lässt einen in einem zeitlichen Vakuum schweben, Mittwoch könnte auch Montag sein, November ist auf einmal Dezember, auf den Kalender schau ich schon seit Monaten nicht und jeder Tag ist eh voll:-) So geht es mir jedenfalls. Also ist heute das letzte Mal für dieses Jahr dass wir uns sehen, im übertragenen Sinn – ich zeige euch noch mein letztes Weihnachts-DIY und dann mach ich auch mal 2 Wochen Pause (und da ich eh kein Zeitgefühl habe sind es wahrscheinlich eher 4 Wochen). Wieder sind es Tannenbäumchen geworden, in 4 weiteren DIYs zu Weihnachten waren dieses Jahr bei mir Tannenbäume/Christbäume/Weihnachtsbäume zu sehen. Ist aber auch eine tolle Form! So vielseitig einsetzbar und gleich zu erkennen dass es was für Weihnachten ist:-) Im Keller habe ich ein Rest Bastelholz gefunden und gleich meine Dekupiersäge wiedererweckt, die stand auch verstaubt im Keller. Zusammen mit Nail-Art Glitzer und Streifen habe ich aus dem Restholz noch schnell ein paar Tannenbaumanhänger bebastelt. Schaut hier die vollständige Anleitung:

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Verzauberter Wald Walnuss-Anhänger mit Glitzer und Moos – enchanted forest walnut ornaments with glitter and moss

[Werbung – ohne Auftrag] Seit Jahren hab ich da ein Projekt auf der Pfanne. Vor einem Jahr habe ich es umgesetzt und heute kann ich es euch nun endlich zeigen. Sie sind mir die liebsten Weihnachtsbaumanhänger die ich bisher gefertigt habe, vielleicht weil sie alles beeinhalten was ich mag: Glitzer, Natur, Moos und Miniaturwelten. Wie das alles zusammenpasst? Seht ihr hier: Glitzer und Naturmaterialien, super Kombi! Moos und Miniatur passt ja eh zusammen, mit ein paar Krümel Moos kann man einen schönen grünen Miniaturuntergrund für die Figuren schaffen. Miniaturwelten mag ich seit ich ein Kind war, sei es Gartenzwerge im Garten oder aber die riesigen Aufbauten der Modelleisenbahnen in Berlin oder Hamburg. Ich würde jetzt zwar keine Miniaturlandschaft selbst bauen wollen (sag niemals nie) aber mit den winzigen H0-Figuren sich eine Szenerie ausdenken, das mache ich gerne. Nächtes Jahr seht ihr davon auch mehr hier auf den Blog. Die Walnussanhänger sind übrigens keine Idee von mir, ich habe sie vor Jahren in einem Magazin entdeckt und mich sofort schockverliebt. Aber wie gesagt, es dauerte ein paar Jahre bis ich sie umsetzte, gut Ding will Weile haben:-) So jetzt gibt es aber erstmal meine Walnussanänger von denen jeder Einzelne einen kleinen Einblick in einen verzauberten Wald birgt.

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Kegel-Christbaum mit abnehmbaren Stamm – Cone Christmas tree with removable trunk

[Werbung – ohne Auftrag] Ich war mal wieder in meinem Lieblingsladen in Berlin, Modulor. Da könnte ich ja alles in mein Körbchen packen und muss mich immer zusammenreißen nicht hunderte von Euros auszugeben. Was ich aber beim letzten Besuch mitnehmen musste waren 3 Styroporkegel die ich endlich mal zu Christbäumen transformieren wollte. Ich schreibe „endlich“ weil diese Idee schon seit Jahren in mir schlummert. Gesehen habe ich solche Bäume schon oft auf Blogs und Pinterest und wollte nun mal meine eigene Version basteln. Mit meinem Lieblingsmaterial: Alte Bücher:-) Ich konnte mich allerdings nicht entscheiden ob ich die Bäumchen mit Stamm oder ohne haben wollte. Beide Versionen finde ich super. Also habe ich mir was ausgedacht wie man beides gleichzeitig haben kann, man kann die Bäumchen transformieren, mal mit, mal ohne Stamm aufstellen. Der Stamm besteht aus Weinkorken und kleinen Baumscheibchen. Alles hatte ich noch übrig von anderen Basteleien, genauso wie den Rest grüner Bastelfolie den ich hier auch endlich mal verarbeiten konnte. Was man noch braucht um diese schönen Bäumchen zu basteln seht ihr hier:

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Genähte Diamanten für den Weihnachtsbaum aus silbernen Kunstleder – sewn diamond ornaments made of silver artificial leather

[Werbung – ohne Auftrag] Als ich vor einiger Zeit die selbstgenähten Weihnachtskarten gefertigt habe, habe ich mich neuverliebt in dieses silberne Kunstleder. Ich musste unbedingt noch dieses Jahr was draus machen, um ehrlich zu sein habe ich ganz viele Ideen was ich aus dem Rest noch fertigen könnte. Aber ich fang mal mit was funkelndem für den Weihnachtsbaum an. Ich dachte mir dass das glänzende Silber perfekt für genähte Diamanten passt. Und innerhalb eines Morgens hatte ich Diamanten in 3 verschiedenen Größen gefertigt. Perfekt als Geschenkanhänger, oder für den Weihnachtsbaum oder oder oder. Für die Nähte habe ich wieder silbernes Glitzergarn verwendet und für die Aufhänger Bäckersgarn mit silbernen Lurexfäden. Ihr seht schon: Glitzer, Funkel, Glamour! So mag ich es und ich bin total begeistern wie einfach die Diamanten zu nähen waren. Wenn ihr es mal ausprobieren wollt dann lest jetzt hier die Anleitung:

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stilisierter Tannenbaum Wandbehang – stylized Christmas tree wall hanging

[Werbung – ohne Auftrag] Ich habe auf dem Flohmarkt ein Weihnachtsbastelbuch aus dem Jahr 1972 für 1€ ergattert und heute zeige ich euch eine Idee aus diesem Bastelbuch – modern interpretiert. Denn im Original wurde dieser Wandbehang/Tannenbaum in Tannengrün gebastelt, mit pinken, orangenen und roten Holzperlen. Auch wenn ich knallige Farben liebe, ich mag auch die eher natürliche Deko mit Holz. Naturbelassenens Holz. Schlicht, zurückgenommen – hübsch. Einfach passender für die heutige Zeit. Aus diesem Buch habe ich mir tatsächlich viele Ideen markiert die ich ins hier und heute holen möchte, denn sie sind richtig gut. Oft denkt man sich wenn man so alte Dekoideen in Zeitschriften und Büchern sieht: „Oh Gott, war das wirklich mal angesagt? Hat man wirklich mal so dekoriert?“ Trends und Zeiten ändern sich und oft findet man das so altbacken was man vor 10 Jahren noch super „hip“ fand – ich denke mit Unbehagen an meine Kleidung als Teenager:-) aber, um zurück auf die Deko aus den 70er zu kommen: manchmal bedarf es nur einen Farbwechsel oder einfach eine andere Materialauswahl und schon kann man diese „altbackenen“ Ideen wieder super zum jetzigen Stil kombinieren. Ich fange also mit einem Wandbehang/Tannenbaum an, mit Holzperlen, Holzstäben und hellbraunen Quasten – mit einem Schuß Glitzer. Heute würde man den Wandbehang „boho“ nennen:-) Und wenn was „boho“ ist dann ist es ja mal sowas von angesagt:-)

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Benähte Weihnachtskarten mit Stoffresten und Borten – sewn Christmas cards with fabric scraps and trims

[Werbung – ohne Auftrag] Nach dem einfachen Tannenbäumchen von letzter Woche wird es heute etwas anspruchsvoller: ich zeige euch wie man Weihnachtskarten benäht. Und ich bastel wieder mit meinen Lieblingsutensilien: Reste:-) Reste hat man immer von anderen Projekten, vor allem wenn man viel aus Stoff näht. In den Untiefen meines Kellers habe ich einen hochwertigen Kunstlederrest in Silber entdeckt, noch übrig von meiner Abschlußmodenschau am Ende des Studiums – ich hatte ein Science-Fiction-Thema, deshalb war alles in Silber und Weiß gehalten:-) Und von meinen Weihnachtsbaumanhänger mit Fotos und Borten vor 2 Jahren hatte ich noch so schöne, glitzernde Borten übrig, da war schnell die Idee zu den Weihnachtskarten geboren. Blanko-Karten gibt es in jedem guten Bastelladen, ich habe mir 3 Stück geholt. Dunkelgrau, Hellgrau und Weiß, passend also zu dem silbernen Kunstleder. Was man noch braucht sind Silikonstempel,oder selbstgemachte Stempel passend zum Weihnachtsthema und natürlich Stempelfarbe. Jede gute Nähmaschine kann Papier oder auch Tonkarton durchnähen und ich finde eine genähte Weihnachtskarte hat etwas mehr Wertigkeit als eine geklebte. Ich bin ja kein Fan von Stoff und Gewebe zu kleben, das habe ich schon oft hier erwähnt. Und so schwierig ist es nicht, man muss sich nur trauen und vielleicht wenn man noch unerfahren ist auf einem anderen Stück Karton probenähen. Wenn ich nicht das Kunstleder gefunden hätte, hätte ich SnapPap oder Vegatex verwendet, Hauptsache der Stoff franst an den Seiten nicht aus. Wenn man keinen derlei Stoff besitzt kann man durchaus auch mit normalem Baumwollstoff arbeiten, dann fixiert man den Stoff auf der linken Seite einfach mit Vlieseline und dann hat auch dieser eine bessere Festigkeit und franst nicht aus.

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Weihnachtsbaumanhänger aus Landkarten und Holzperlen – Christmas tree pendants made of maps and wooden beads

[Werbung – ohne Auftrag] Heute fange ich mal mit einer einfachen Weihnachtsbastelei an. Die Idee stammt von meinem Pinterestboard „Let`s copy this“. Auf diesem Board sammle ich Ideen die man einfachst nachbauen/nachnähen oder nachbasteln kann und im Original unverschämt viel Geld kosten:-) Diese Produkte findet man in Hochglanzkatalogen und hochpreisigen Onlineshops und ich bin niemals gewillt für etwas Geld auszugeben was man doch auf einfachsten Wege selbst machen kann. Schaut mal rein auf mein Board, da findet ihr noch weitere Ideen die vielleicht bald schon von mir unverschämterweise einfach nachgemacht werden. Die Originale zu meinen selbstgenähten Espadrilles sind übrigens auch auf diesem Board zu sehen. Nun haben es aber diese vereinfachten Tannenbäumchen zuerst auf den Blog geschafft. Und sie sind mal wieder aus meinem Lieblingsmaterial gefertigt: alte Landkarten. Fast schon jedes Jahr zeige ich euch wie man aus alten Büchern und Landkarten Weihnachtsdeko herstellt, heute also wieder mußte eine alte Landkarte dran glauben. Was man sonst noch für diese Tannenbäumchen braucht, die sich auf hervorragend auf einem Geschenk als Anhänger machen würden, ist ein paar Holzperlen und ein schönes Garn. Los geht’s!

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Wiener Geflecht Kunstwerke zum einrahmen – Viennese mesh artwork for framing

[Werbung – ohne Auftrag] Heute habe ich nochmal ein herbstliches DIY für euch bevor es nächste Woche mit den ersten Weihnachtsbasteleien beginnt. Ja, es ist wieder diese Zeit des Jahres! Und bevor ich mit Glitzer und Glimmer nur so um mich werfe schwelgen wir heute also nochmal in herblichen Tönen. Von meinen Übertöpfen aus Wiener Geflecht hatte ich noch etwas von dem Besagten Geflecht übrig. Daraus habe ich schöne Mixed-Media-Kunst für die Wände hergestellt. Geflecht, Vintage-Stoffreste und Papier. Das ist es was man dafür braucht, wider ein Projekt um die ganzen Reste wegzubasteln die sich im Laufe der Zeit ansammeln:-) – die Reste-Verwertungs-Ideen sind mit auch die liebsten. Ach und was man noch braucht: 2 schöne Rahmen!

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