Minimal modern art Holzstempel mit Moosgummi – minimal modern art wood stamps with sponge rubber

[Werbung – ohne Auftrag] Wer von uns stand noch nicht vor einem zeitgenössischen Kunstwerk und dachte sich im Stillen: „Das hätte ich aber auch hinbekommen!“ Der wahrscheinlich meist geflüsterste Satz in modernen Galerien. Ich bin da nicht anders, ich habe mich letztes Jahr durch die Angebote diverser Posterdruck-Anbieter geklickt und staunte dass man für einen Kreis und einen Strich auf weißem Hochglanzpapier 20€ verlangte. Da wurde die Idee in mir geboren selbst moderne Kunstdrucke herzustellen. Ich wollte aber gleich ein System entwickeln mit dem man mehrere Drucke herstellen kann – Linoldruck zum Beispiel. Eine Kunstform mit der ich dieses Jahr mehr machen möchte. Aber ich habe die Idee weitergesponnen und wollte noch dazu etwas herstellen mit der meine Tochter in ein paar Jahren ihre eigene Kunst machen kann. Ein System wie Bauklötze die man aufeinander, nebeneinander und übereinander drucken konnte, immer und immer wieder. Ein System das günstig in der Herstellung ist, das man reparieren kann aber trotzdem robust ist und viele Drucke ohne Verschleiß abkann. So war die Idee geboren kleine Holzstempel mit einfachsten Formen herzustellen mit denen ich ich nenn es mal „Minimal modern art“ herstellen kann – für die Wand aber auch für Postkarten, Notizen, Büchlein, Zettel oder Schreibpapier. Und: mit den Formen kann man eigentlich alles kreieren: Häuser, Tiere, Fiktives, Landschaften etc. also vielleicht kann ich euch in ein paar Jahren tatsächlich die ersten Druckergebnisse vom Töchterchen zeigen:-) Solange die noch zu klein ist, zeige ich aber heute meine neuesten, selbstgedruckten Künstler-Drucke an unserer Wand:-)

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selbstgesägte Holztannenbäumchen-Anhänger mit Glitzer – selfsawn wood Christmas tree ornaments with glitter

[Werbung – ohne Auftrag] Sind mir ein paar Wochen verloren gegangen? Kann es nächste Woche schon Weihnachten sein? Wie geht das denn? Da bin ich jetzt tatsächlich mit meiner Zeitplanung wiedermal von einem 6 Wochen-Monat ausgegangen:-) Ich hätte noch so viel zu zeigen, viele DIY-Ideen für Weihnachten schwirren mir noch im Kopf herum und dann: BUMM – ist auf einmal schon Weihnachten! Ich sag euch, in Elternzeit zu sein lässt einen in einem zeitlichen Vakuum schweben, Mittwoch könnte auch Montag sein, November ist auf einmal Dezember, auf den Kalender schau ich schon seit Monaten nicht und jeder Tag ist eh voll:-) So geht es mir jedenfalls. Also ist heute das letzte Mal für dieses Jahr dass wir uns sehen, im übertragenen Sinn – ich zeige euch noch mein letztes Weihnachts-DIY und dann mach ich auch mal 2 Wochen Pause (und da ich eh kein Zeitgefühl habe sind es wahrscheinlich eher 4 Wochen). Wieder sind es Tannenbäumchen geworden, in 4 weiteren DIYs zu Weihnachten waren dieses Jahr bei mir Tannenbäume/Christbäume/Weihnachtsbäume zu sehen. Ist aber auch eine tolle Form! So vielseitig einsetzbar und gleich zu erkennen dass es was für Weihnachten ist:-) Im Keller habe ich ein Rest Bastelholz gefunden und gleich meine Dekupiersäge wiedererweckt, die stand auch verstaubt im Keller. Zusammen mit Nail-Art Glitzer und Streifen habe ich aus dem Restholz noch schnell ein paar Tannenbaumanhänger bebastelt. Schaut hier die vollständige Anleitung:

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Verzauberter Wald Walnuss-Anhänger mit Glitzer und Moos – enchanted forest walnut ornaments with glitter and moss

[Werbung – ohne Auftrag] Seit Jahren hab ich da ein Projekt auf der Pfanne. Vor einem Jahr habe ich es umgesetzt und heute kann ich es euch nun endlich zeigen. Sie sind mir die liebsten Weihnachtsbaumanhänger die ich bisher gefertigt habe, vielleicht weil sie alles beeinhalten was ich mag: Glitzer, Natur, Moos und Miniaturwelten. Wie das alles zusammenpasst? Seht ihr hier: Glitzer und Naturmaterialien, super Kombi! Moos und Miniatur passt ja eh zusammen, mit ein paar Krümel Moos kann man einen schönen grünen Miniaturuntergrund für die Figuren schaffen. Miniaturwelten mag ich seit ich ein Kind war, sei es Gartenzwerge im Garten oder aber die riesigen Aufbauten der Modelleisenbahnen in Berlin oder Hamburg. Ich würde jetzt zwar keine Miniaturlandschaft selbst bauen wollen (sag niemals nie) aber mit den winzigen H0-Figuren sich eine Szenerie ausdenken, das mache ich gerne. Nächtes Jahr seht ihr davon auch mehr hier auf den Blog. Die Walnussanhänger sind übrigens keine Idee von mir, ich habe sie vor Jahren in einem Magazin entdeckt und mich sofort schockverliebt. Aber wie gesagt, es dauerte ein paar Jahre bis ich sie umsetzte, gut Ding will Weile haben:-) So jetzt gibt es aber erstmal meine Walnussanänger von denen jeder Einzelne einen kleinen Einblick in einen verzauberten Wald birgt.

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stilisierter Tannenbaum Wandbehang – stylized Christmas tree wall hanging

[Werbung – ohne Auftrag] Ich habe auf dem Flohmarkt ein Weihnachtsbastelbuch aus dem Jahr 1972 für 1€ ergattert und heute zeige ich euch eine Idee aus diesem Bastelbuch – modern interpretiert. Denn im Original wurde dieser Wandbehang/Tannenbaum in Tannengrün gebastelt, mit pinken, orangenen und roten Holzperlen. Auch wenn ich knallige Farben liebe, ich mag auch die eher natürliche Deko mit Holz. Naturbelassenens Holz. Schlicht, zurückgenommen – hübsch. Einfach passender für die heutige Zeit. Aus diesem Buch habe ich mir tatsächlich viele Ideen markiert die ich ins hier und heute holen möchte, denn sie sind richtig gut. Oft denkt man sich wenn man so alte Dekoideen in Zeitschriften und Büchern sieht: „Oh Gott, war das wirklich mal angesagt? Hat man wirklich mal so dekoriert?“ Trends und Zeiten ändern sich und oft findet man das so altbacken was man vor 10 Jahren noch super „hip“ fand – ich denke mit Unbehagen an meine Kleidung als Teenager:-) aber, um zurück auf die Deko aus den 70er zu kommen: manchmal bedarf es nur einen Farbwechsel oder einfach eine andere Materialauswahl und schon kann man diese „altbackenen“ Ideen wieder super zum jetzigen Stil kombinieren. Ich fange also mit einem Wandbehang/Tannenbaum an, mit Holzperlen, Holzstäben und hellbraunen Quasten – mit einem Schuß Glitzer. Heute würde man den Wandbehang „boho“ nennen:-) Und wenn was „boho“ ist dann ist es ja mal sowas von angesagt:-)

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Benähte Weihnachtskarten mit Stoffresten und Borten – sewn Christmas cards with fabric scraps and trims

[Werbung – ohne Auftrag] Nach dem einfachen Tannenbäumchen von letzter Woche wird es heute etwas anspruchsvoller: ich zeige euch wie man Weihnachtskarten benäht. Und ich bastel wieder mit meinen Lieblingsutensilien: Reste:-) Reste hat man immer von anderen Projekten, vor allem wenn man viel aus Stoff näht. In den Untiefen meines Kellers habe ich einen hochwertigen Kunstlederrest in Silber entdeckt, noch übrig von meiner Abschlußmodenschau am Ende des Studiums – ich hatte ein Science-Fiction-Thema, deshalb war alles in Silber und Weiß gehalten:-) Und von meinen Weihnachtsbaumanhänger mit Fotos und Borten vor 2 Jahren hatte ich noch so schöne, glitzernde Borten übrig, da war schnell die Idee zu den Weihnachtskarten geboren. Blanko-Karten gibt es in jedem guten Bastelladen, ich habe mir 3 Stück geholt. Dunkelgrau, Hellgrau und Weiß, passend also zu dem silbernen Kunstleder. Was man noch braucht sind Silikonstempel,oder selbstgemachte Stempel passend zum Weihnachtsthema und natürlich Stempelfarbe. Jede gute Nähmaschine kann Papier oder auch Tonkarton durchnähen und ich finde eine genähte Weihnachtskarte hat etwas mehr Wertigkeit als eine geklebte. Ich bin ja kein Fan von Stoff und Gewebe zu kleben, das habe ich schon oft hier erwähnt. Und so schwierig ist es nicht, man muss sich nur trauen und vielleicht wenn man noch unerfahren ist auf einem anderen Stück Karton probenähen. Wenn ich nicht das Kunstleder gefunden hätte, hätte ich SnapPap oder Vegatex verwendet, Hauptsache der Stoff franst an den Seiten nicht aus. Wenn man keinen derlei Stoff besitzt kann man durchaus auch mit normalem Baumwollstoff arbeiten, dann fixiert man den Stoff auf der linken Seite einfach mit Vlieseline und dann hat auch dieser eine bessere Festigkeit und franst nicht aus.

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Kissen mit appliziertem Eulenpaar aus Stoffresten – pillow case with applicated owl couple

Flamingos und Einhörner dominieren gerade die Dekowelt und man kommt an ihnen nicht vorbei, beide finde ich auch super! Aber: ich bin noch ein bisschen gefangen im Eulentrend, denn man kann so vieles mit Eulen machen. Wie zum Beispiel eine kleine Welt aus Stoffresten mit ihnen kreieren. Eine Szene aus dem Leben von frisch gebackenen Euleneltern. Papa kommt gerade angeflogen und wird von Mutti und dem Kleinen sehnsüchtig erwartet, das alles arrangiert auf Zweigen aus einer alten Jeans und Blumen aus Kleiderstoffresten. Hier findet ihr die komplette Anleitung + Vorlagen für die Eulen.

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Eine Katzentasche selbst nähen – sew your own cat clutch

Heute mach ich wieder mit bei der #Näehdirwas-Aktion und habe mir zum Thema “Its raining cats and dogs” was ausgedacht. Da heute Ostersonntag ist dachte ich zwar das Thema diesen Monats wäre “Bunnies, rabbits and hares”, hatte auch schon eine Bunnymütze vorbereitet, aber ok, da hat wohl jemand das Osterfest vergessen:-) Gut, cats and dogs ist das Thema: auf welche Seite ich mich schlage ist klar wer diesen Blog hier kennt! Ich bin großer Katzenfan, vor allem von meinen beiden Katern:-)  Ich hab mir also eine Katzenclutch genäht in die meine essentielle Kosmetika reinpasst, und zwar in Rosa. Warum? Das lest ihr hier:

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Aus einer alten Tasche eine neue Clutch nähen – a clutch made from an old handbag

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Draußen ist es kalt und dunkel aber ich versuche schöne Fotos von meinem Last-Minute-Projekt zu machen. Ist mühselig ohne Licht in der Wohnung. Aber ich wollte es unbedingt heute noch fertig nähen denn ich hatte diese Projekt schon lange im Hinterkopf. Angefangen hat alles mit dieser Tasche die seit Jahren bei mir rumhängt. Früher wurde sie oft gebraucht, das ist allerdings schon 10 Jahre her! Inzwischen entspricht sie nicht mehr meinem Geschmack und das Innenfutter hat sich schon in Fetzen aufgelöst. Es wurde Zeit sie zu entsorgen, aber ich kann ja Nichts einfach so wegwerfen! Nein, vor allem weil mir das Material aus dem sie ist, schon immer gefallen hat. Ein Kunstleder in einem Kupfer-Metallic-Ton. Und da wir hier über eine großer Shoppertasche reden, ist an ihr auch genügend Material um daraus wieder was Neues zu machen. Den Dingen eine zweite Chance geben, das ist ja mein Motto. Und wer auch noch so ein altes Schätzchen zu Hause hat bei der das Außenmaterial noch gut in Schuß ist, kann hier gerne mein Tutorial zur Hand nehmen und auch eine süße, kleine Clutch daraus nähen. Vor allem mit dem Hintergrund dass in 2 Wochen Weihnachten ist, und vielleicht braucht ihr ja noch ein Geschenk für eure Freundin. Würde ein handgemachte Clutch sie nicht freuen?

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Selbstgebaute Dekoboxen – selfbuilt decorative boxes

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Das Material neben Stoff mit dem ich unglaublich gerne arbeite ist …..Holz! Ich liebe es Regale zu bauen, Kommoden zu streichen oder mit der Laubsäge nette Holzanhänger auszuschneiden (dazu bald auch mehr hier auf meinem Blog). Und ein Projekt das ich jetzt schon ein paar mal gemacht habe sind solche, mit Tapeten verschönerte, Dekoboxen. Man kann sie stellen, stapeln oder an die Wand hängen. Ich habe eine Wand zum Beispiel komplett mit diesen Boxen behangen um meine Vintage-Schätze darin zu präsentieren. Hier zeige ich euch wie man die Boxen selbst herstellt und dass es gar nicht so schwierig ist 🙂

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Flamingos sind die neuen Eulen und Kupfer das neue Gold – flamingos are the new owls and copper the new gold

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Ja ich weiß: damit bin ich ein bisschen spät dran – mit dem Flamingo- und Kupfertrend, aber hey, besser spät als nie:-) vorbei sind bei Trends noch lange nicht, da gibt es im Sommer 2017 wohl noch eine Verlängerung und Flamingos gehen doch immer, oder? Come on, diese Vögel sind doch herrlich. Pink und stagselig auf ihren dünnen Beinchen haben sie nun also Einzug gehalten in unseres Zuhause und in unsere Deko. Ich dachte ich kombiniere beide Trends mal in einem alten, abgeranzten Hocker – das Resultat stell ich euch nun hier vor. Ist eigentlich so an sich keine DIY-Anleitung, denn das geht so einfach einen Hocker zu besprühen und mit Motiven zu bekleben, das muss man nicht wirklich ausführlich erklären wie das geht. Hier also eine abgespeckte Version meines upgecyceltem Hockers:

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Ein kleines, leichtes Sommerkleid – a little, light summerdress

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Heute gibt es mal kein DIY-Tutorial, sondern einfach nur eine Vorstellung meines neuesten Kleides das ich mir genäht habe. Zur Zeit komme ich ja nicht oft zum Nähen, ein Kleidungsstück pro Monat bekomme ich gerade noch so hin. Deshalb bin ich unglaublich froh dass ich dieses Kleid letzte Woche endlich fertig genäht bekam, nachdem es monatelang zugeschnitten in meinem Arbeitszimmer rumlag.

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Selbstgemachte Blumenhaarreifen – selfmade flower headband

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Dieses Jahr hingen sie wieder in jedem Laden – die Blumenhaarbänder. Und auf den Straßen, auf den Köpfen vieler Mädels sind sie auch noch. Nicht nur auf Festivals oder Hochzeiten sind sie derzeit noch angesagt, sondern werden auch ohne spezielle Anlässe zu sommerlichen Outfits hinzu kombiniert. Ich habe bereits vor 3 Jahren mit dem Verkauf von selbstgemachten Haarreifen begonnen, damals für mein altes Modelabel Vela-Quez. Viele verkaufte ich für Brautjungfern und für Sommerparties. Und da sie immer noch in Mode sind dachte ich mir ich zeig euch mal wie man sie selbst fertigt – bevor der Sommer schon bald wieder vorbei ist:-)

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Bandana Glitz

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Heute habe ich ein Tutorial für euch das man auch, wie ich im Urlaub, am Strand mal kurz anfertigen kann. Die Materialien nehmen nicht viel Platz im Koffer weg, und man hat im Urlaub dann ein stylisches Modeaccessoire mit dem man seine Haare bändigen kann.

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Der einfachste Weg ein T-shirt zu bedrucken – the simplest way to print on a t-shirt

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Manchmal muss es schnell gehen . . . .manchmal hat man keine Lust die Bastelmärkte nach Materialien zu durchsuchen. So geht es mir jedenfalls sehr oft. Dann experimentiere ich mit dem was ich zuhause habe, manchmal funktioniert es . . . manchmal nicht. Dieses Experiment hat funktioniert, deshalb hier die Anleitung. Zur Zeit ist auch Sommersale in den Läden, ein guter Zeitpunkt um unifarbene Tshirts zu kaufen aus denen man ja einigen machen kann. Z.B. kann man sie sehr gut bemalen. Oder stempeln, ohne Stempel!

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