Shakshuka mit Bohnen und Petersilie – Shakshuka with beans and parsley

Shakshuka! Das Gericht begegnet einem ja gerade überall. Es gibt keine Kochzeitschrift die ich aufschlage, keine Fernsehsendung mit Fernsehkoch, die nicht eine Variante dieses israelischen Frühstücksgerichts zubereitet oder zeigt. Da muss ich es doch auch gleich mal probieren, bevor auch die Blogs geschwemmt werden mit Rezepten:-) Meine Variante ist geeignet als Mittag- oder Abendessen, denn es kommt daher mit leckeren Kidneybohnen, Kreuzkümmel und einer Ladung frischer Petersilie. Das Original-Shakshuka wird in Israel zum Frühstück zubereiten – dann allerdings ohne Hülsenfrüchte. Wir haben mein Shakshuka trotzdem zum Frühstück gegessen, da kennen wir nichts:-) Ich z.B. kann auch kalte Pizza zum Frühstück essen, und da schmeckt mir natürlich dieses scharfe, leckere Pfannengericht besonders gut!

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Gefüllte Cannelloni mit Ricotta, Spinat, Pilzen und Tomaten – filled Cannelloni with ricotta, spinach, mushrooms and tomatoes

Heute ein leckeres veggie Cannelloni Rezept, mit würzigen Tomaten und Käse. Ein Rezept das bei mir seit 1 Monat in der Pipeline schlummert. Ich möchte gerade nämlich nichts kochen, nichts basteln, deshalb kam am Sonntag auch kein DIY. Ich musste letzten Donnerstag meinen geliebten Kater John Silver einschläfern lassen. Damit dass wir nur noch zu dritt sind muss ich erstmal klar kommen, vor allem weil es so schnell ging. Also entschuldigt bitte wenn hier gerade nicht viel passiert. Mehr gibt es heute auch nicht von mir, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich schreiben soll:-(

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All veggie Rajasthan Masala

Wie bereits erwähnt war ich im Februar auf einer 2-wöchigen Indienreise. Mehr dazu gibt es bald, heute fange ich erstmal an euch von dem Essen in Indien vorzuschwärmen. Was ist der Unterschied zwischen Masala und Curry? Erkläre ich euch auch hier.  Ich habe es geliebt, als Vegetarier ist das Essen Indien natürlich ein kulinarischer Genuss. Sehr viel Gemüse und Linsen, und diese Aromen! Anders als das indisches Essen das wir in Deutschland serviert bekommen, wobei natürlich das Essen in den Hotels auch schon auf den europäischen Gaumen abgestimmt ist. Für mich hätte es ruhig etwas schärfer sein können. Und man muss Koriander mögen, der ist überall mit drin. Gut für mich denn ohne dieses Kraut möchte ich auch kein asiatisches/indisches Gericht mehr kochen. Ich habe natürlich auch Gewürze mitgebracht und ein Gericht angelehnt an meine Indienreise kreiert, ganz einfach zu machen, man braucht nur eine gute Masala-Mischung. Wenn ihr kein Masala aus Indien bekommt, ich habe euch einen Link zu meinem Lieblingsgewürzehändler in Deutschland im Beitrag hinterlegt. Wie gesagt, vom Aroma kommen die deutschen Gewürzmischungen bei weitem nicht an die aus Indien ran, allein der Geruch meines Masalas ist so intensiv und mit so vielen verschiedenen Gerüchen gespickt. Herrlich!! Also wenn ihr mal jemanden habt der nach Indien reist, lasst euch auf jeden  Fall ein Masala mitbringen, egal welches (es gibt sehr viele verschiedene), aber jedes ist definitiv besser als das billige Currypulver das ihr hier im Laden findet:-)

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Indisches Kichererbsen Curry – Indian chickpeas curry

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Lange, lange habe ich gesucht nach einem authentischen indischen Curry, ein Curry OHNE Kokosmilch wie es ja zur Zeit angesagt ist. Also ich mag Kokosmilch, aber ich habe mich daran wahrscheinlich schon satt gegessen und satt gesehen da es zu häufig, meiner Meinung nach, auf Blogs und Kochseiten auftaucht. Nein, ich will ein Curry das nur durch Gewürze hergestellt wird. Mit leckeren Gemüseeinlagen, mit einer Portion Schärfe von Chillies und einer leckeren Curry-Sauce. Und da wir durch einen Bekannten echte Gewürze aus Indien mitgebracht bekommen haben muss ich jetzt endlich auch mal was indischen kochen. Ich liebe indisches Essen und mache es doch zu selten selbst. Wie man ein echtes Curry selbst kocht, ganz ohne Fertigprodukte sehr ihr hier:

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Bean Burgers, red beet hummus and cole slaw

Heute habe ich 3 Rezepte für euch – eine kleine kulinarische Fusion verschiedenster Erdteile – die super harmonisch zusammenpassen. Saftig, aromatische Burgerpatties aus Bohnen, da vermisst man kein Fleisch, orientalischer Hummus mit roter Bete, Kreuzkümmel und den obligatorischen Kichererbsen und dann noch amerikanischer Cole Slaw, ein kalter Beilagensalat aus rohem Kraut und Möhren – OHNE Mayonaise:-) Noch keinen Plan was ihr für den nächsten Freundesabend kochen wollt? Dann schaut mal hier rein:

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Flammkuchen mit Kürbis – tarte flambée with pumpkin

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Kürbissaison, Kürbissuppensaison . . .hab keinen Bock darauf. Ich will mal was Anderes essen mit Kürbis und nicht immer nur das Gleiche. Hokkaidokürbis hatte ich noch von meinen Kürbisgnocci übrig, den wollte ich verarbeiten und wußte nicht wie. Die Erleuchtung kam mir erst im Supermarkt als ich in der Reihe mit Konserven landete: Stockschwämmchen, yeah! Die Pilze gibt es zu kaufen im Glas und ich dachte mir, die passen doch geschmacklich perfekt zu Kürbis – womit ich auch recht hatte. Gepaart habe ich die 2 Zutaten noch mit frischem Spinat. Gegessen habe ich den Flammkuchen 3 Tage lang, weil er so lecker war und ich ihn auf Arbeit mithatte. Also wer auch mal auf der Suche nach einer Kürbisalternative ist, ist hier richtig:-)

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