Wiener Geflecht Kunstwerke zum einrahmen – Viennese mesh artwork for framing

[Werbung – ohne Auftrag] Heute habe ich nochmal ein herbstliches DIY für euch bevor es nächste Woche mit den ersten Weihnachtsbasteleien beginnt. Ja, es ist wieder diese Zeit des Jahres! Und bevor ich mit Glitzer und Glimmer nur so um mich werfe schwelgen wir heute also nochmal in herblichen Tönen. Von meinen Übertöpfen aus Wiener Geflecht hatte ich noch etwas von dem Besagten Geflecht übrig. Daraus habe ich schöne Mixed-Media-Kunst für die Wände hergestellt. Geflecht, Vintage-Stoffreste und Papier. Das ist es was man dafür braucht, wider ein Projekt um die ganzen Reste wegzubasteln die sich im Laufe der Zeit ansammeln:-) – die Reste-Verwertungs-Ideen sind mit auch die liebsten. Ach und was man noch braucht: 2 schöne Rahmen!

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Übertöpfe und Windlichter aus Wiener Geflecht selbstnähen – how to sew planters/lanterns out of Viennese mesh

[Werbung – ohne Auftrag] Das Wiener Geflecht ist in aller Munde, der Interiourtrend seit 2018! Und wenn etwas zum Trend erhoben wird, wird auch viel daraus gebastelt. Viele schöne Sachen kann man aus diesem Geflecht herstellen, was man vor allem sieht auf Blogs sind runde Windlichter oder Kosmetikdosen. Sie sind oft geklebt und damit habe ich ein Problem. Auch wenn ich jetzt einige gegen mich aufbringe – es ist ein Geflecht und es kann genäht werden! Mit der Hand, mit der Maschine – Hauptsache wertig verarbeitet denn es ist auch ein sehr wertiges Material das ich nicht durch den Einsatz von Kleber entwerten will. Ich muss dazu sagen dass ich Modedesign studiert habe und gleichzeitig lernt man während des Studiums professionell nähen. Das Erste was man im Studium lernt: Stoff wird genäht – nicht getackert, nicht geklebt! Und ich bekomme leider Aussschlag wenn ich die ganzen Tutorials sehe in dem ein Stoff/Gewebe/Geflecht geklebt wird. Wenn man es nicht professionell bearbeiten kann dann lässt man es. Dann spielt man mit Beton oder Fimo aber nicht mit Stoff! Sorry, das musste jetzt mal gesagt sein. Klar ist nicht jeder so pingelig wie ich und schaut bei Klamotten erstmal ins Innere ob auch die Nähte gut gearbeitet wurden.-) Bei mir muss ein Werkstück das ich fertige von innen und von außen, von hinten und auch vorne schön aussehen. Das geht nicht mit Kleber. Vorteil von meinen Wiener Geflecht Übertöpfen: die könnt ihr auch mal vor Wut an die Wand schmeißen, durch die Nähte halten sie bombenfest und kein Kleber lugt unschön durch die Löcher oder platzt bei der kleinsten Beanspruchung ab;-) Und: sie sehen wie gekauft aus. Das ist mir auch sehr wichtig: dass mein Gebasteltes professionell aussieht und nicht wie etwas selbstgemachtes. Schaffe ich auch nicht immer aber man wird über die Jahre besser und die Ansprüche werden an sich selbst höher. Wie seht ihr das? Hauptsache selbstgemacht egal wie das Resultat aussieht oder lieber sich auf die Sachen spezialisieren die man auf professionelle Art und Weise selbst herstellen kann?

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