{DIY} Feuchtigkeitsspendendes Gesichtsspray aus 2 Zutaten – {DIY} hydrating facial spray made from 2 ingredients

[Werbung – ohne Auftrag] Heute habe ich noch ein sehr einfaches DIY für euch: Kosmetik zum selbermachen für den heißen Sommer. Hier hat es seit Wochen über 30° und da braucht unsere Haut manchmal ein bisschen Abkühlung und einen Schuß Extrapflege. Seid ihr auch einer der Menschen die sich mit Aquaspray oder Thermalwasserspray abkühlen sobald es draußen etwas heißer wird? Ich bekenne mich, dass ich auch immer im Sommer ein Aquaspray im Kühlschrank liegen hatte mit dem ich mich großzügig einsprühte sobald es mir draußen zu heiß wurde. Aber wir tun unserer Haut damit nichts gutes, geschweige denn, dass wir viel Plastikmüll mit den Behältern produzieren in den das Aquaspray ist. Und eigentlich ist es total schwachsinnig unglaublich viel Geld für Wasser in einer Druckflasche auszugeben nur um uns ein paar Mal damit für kurze Sekunden abzukühlen. Dieses Jahr gab es bei mir keine dieser Sprayflaschen, ich habe mir ein feuchtigkeitsspendendes Gesichtswasser selbst gemischt. Aus nur 2 Zutaten. Und es tut der Haut gut, im Gegensatz zu den gekauften Aquasprays, denn die trocknen die Haut nur immer weiter aus anstatt sie zu pflegen. Mein selbstgemachtes Spray lagert auch bei mir im Kühlschrank, ist somit schön kühlend auf der Haut und dieser geht es nach dem Aufsprühen sehr viel besser. Ich nutzt es an sehr heißen Tagen auch als Ersatz für meine Abendcreme da ich bei tropischem Wetter keine Creme abends auf der Haut ertrage. Die Flasche in der ich das Spray lagere ist immer wieder verwendbar, ich vermeide also auch sehr viel Plastikmüll im Jahr. Und ich spare Geld. Denn hochgerechnet sind die Zutaten immer noch günsitger als das günstigste Aquaspray. Und wer selbst schon Kosmetik herstellt hat diese 2 Zutaten bestimmt schon im Schrank.

Weiterlesen

Halsketten-DIY mit Perlen und Quaste inspiriert durch eine Malakette – necklace DIY with beads and a tassel inspired by a mala necklace

Werbung – ohne Auftrag] Heute melde ich mich kurz aus meinem Sommerurlaub zurück um euch noch ein Sommer-DIY zu zeigen. Im Angebot habe ich eine gerade sehr angesagte Malakette, besser gesagt eine Halskette inspiriert durch eine Malakette. Denn ich würde solche Ketten niemals als Malakette bezeichnen, denn eine solche ist eigenltich eine Gebetzkette aus dem Hinduismus und Buddhismus und normalerweiße mit Perlen aus Naturmaterialen wie Nüsse, Holz, Knochen oder Horn gefertigt um an die Vergänglichkeit des Seins zu erinnern. Die Ketten die in Europa als Malakette verkauft werden sind meist mit Perlen aus Halbedelsteinen gemacht und dienen eher der Schmückung der Trägerin als der Rezitierung von Mantras. Eine Malakette besteht aus 108 Perlen, jede steht für die Wiederholung eines Mantras und stellt dazu noch einen Namen eines Gottes dar. In der Mitte, überhalb der Quaste ist eine größere Perle aufgefädelt, die sogenannte Guru- oder Bindu-Perle die nicht mitgezählt wird. Man trägt die Malakette um den Hals oder um das Handgelenk gewickelt, sie unterscheiden sich im Aussehen sehr von dem was wir hier als Malakette angeboten bekommen. Ihr seht also warum ich meine Kette nicht als Malakette bezeichnen würde.

Weiterlesen

{DIY} reichhaltiges Körperöl für den Sommer – {DIY} rich body oil for the summer

[Werbung – ohne Auftrag] Heute geht es weiter mit selbstgemachter Kosmetik, genauer gesagt mit einem reichhaltigen Körperöl. Wie ihr wisst stelle ich gerade meine Kosmetik komplett um auf selbstgemachte Produkte, so weiß ich was drin ist und habe keine Chemie im Gesicht und auf dem Körper. Das Öl ist perfekt für die kommende Sommerzeit, denn auch im Sommer muss unsere Haut einiges erleiden. Wir sind oft in der prallen Sonne – auch wenn wir das nicht sollen, es ist heiß, wir schwitzen mehr, manchmal ist es feuchtwarm, manchmal so trocken wie in der Wüste, wir duschen mehr um uns zu erfrischen. Das alles zehrt an der Haut und sie braucht mehr Pflege. Gute Pflege – ohne Konservierungsstoffe, Emulgatoren und rein natürlich! Mit viel Vitamin E um Zellschäden abzumildern. Was genau ihr braucht und wie ihr das Öl selbst herstellt (es geht sehr schnell), zeige ich euch hier.

Weiterlesen

Stofftiereule mit Folienjersey selbst nähen – how to sew a stuffed owl toy with foil jersey

[Werbung – ohne Auftrag] Eulen. Waren mal sehr angesagt! Bei mir sind sie es immer noch. Denn ich finde diese Tiere sehr faszinierend, nicht erst seit Harry Potter. Ich habe vor Jahren bereits mal hier einen Schnitt für ein Eulenkissen gezeigt, jetzt habe ich noch einen weiteren. Den habe ich in einem Schnittteil aus einem Handarbeitsheft von 1969 gefunden. Meine Mutter hat noch so alte Häkel- und Nähhefte, und mir viel vor kurzen ein alter Teil davon in die Hände, auf dem Schnitte für Stofftiere abgebildet waren. Eulen waren also auch mal 1969 angesagt. Ich habe den Schnitt leicht verändert, unten ein bisschen länger und breiter gemacht, die Flügel nach unter versetzt, ihr ein kleines Haarteil auf den Kopf gesetzt. Für euch habe ich meinen neuen Schnitt für dieses Stofftier mal gescannt, könnt ihr gerne verwenden, verändern, nachnähen. Ich habe sie mit Folienjersey „dekoriert“, Basisstoff ist wie immer bei mir ein schwerer Baumwollstoff, aber alles andere der Eule ist aus verschiedenfarbenen Folienjersey. Passend zum Regenbogenkissen das ich euch auch vor kurzem gezeigt habe:-)

Weiterlesen

Vogelanhänger aus Stoffresten und Häkeldeckchen – bird pendants made of fabric scraps and crocheted doilies

[Werbung – ohne Auftrag] Ich hab mal wieder meine Stoffreste rausgekramt. Ihr wisst ja, ich mag am liebsten nähen mit Stoffresten – oder sie einfach verbasteln. Seien sie noch so klein! Auf der Suche nach meinen Stoffresten, habe ich auch ein paar Häkeldeckchen in Form von Blumen gefunden, mal für 1€ auf dem Flohmarkt gekauft. Ohne zu wissen was ich mit denen anfangen soll. Habe lange Zeit gedacht ich nähe sie alle zusammen und habe so einen schönen Tischläufer, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, wie es halt so ist manchmal. Ich komme generell zu sehr wenig zur Zeit, man sieht es an meinem Blog und meinem Instagramaccount. Da passiert nicht mehr so viel. Das liegt daran, dass die kleine Madame überall inzwischen dabei sein will und durch die ganze Wohnung krabbelt, sich überall hochzieht und überall Schlachtplätze hinterlässt. Ich bin also eigentlich den ganzen Tag mit ihr beschäftigt, was auch ok ist, Zeit mit ihr zu verbringen macht echt Spaß, aber das nähen und basteln kommt zur Zeit einfach etwas kürzer. Früher konnte ich sie noch neben mich an die Nähmaschine setzen, hab ihr ein paar Stoffe zum sortieren gegeben und konnte in Ruhe nähen. Inzwischen will sie mit mir an der Nähmaschine sitzen und die Knöpfe an meiner Maschine drücken! Geht halt leider gar nicht:-) Zurück zu meinen Projekt das ich tatsächlich innerhalb von 2 Wochen realisiert habe (ja so lange dauert es inzwischen bis ich was fertig bekomme). Die Häkeldeckchen wollte ich nun zusammen mit den Stoffresten zu süßen Vogelanhänger umwandeln. Gut dass ich einige Zeit vorher im Keller meine Textil-Sprayfarben gefunden habe (die ich hierfür schon eingesetzt habe), denn weiß sollten die Vögelchen nicht werden, ich mag kunterbunt! Noch ein paar Bäckergarnreste und Satinbänder dazu und schon hat man ein schönes Upcycling-Projekt zusammen:-)

Weiterlesen

Käsekuchen ohne backen mit Rhabarberkompott – no bake cheese cake with rhubarb compote

[Werbung – ohne Auftrag] Die Rhabarbersaison ist im vollem Gange. Ich kam erst spät zu diesem Gewächs. Als Kind konnte ich es nicht essen. Lag wohl daran dass es den Rhabarber immer gebacken in einem Kuchen gab und ich nie gebackenens Obst mochte. Lag wohl an der Konsistenz. Inzwischen mag ich auch gebackenes Obst – Erdbeeren. Und nur getränkt in Alkohol und als Crumble verarbeitet:-) Aber ich gebe allem noch eine Chance und deshalb habe ich zu ein paar geschenkten Rhabarberstangen nicht Nein gesagt. Daraus habe ich ein leckeres Kompott gekocht, was man halt so als Rhabarber-Anfänger macht. Den extra Kick bekam mein Kompott mit einem Stück frischem Ingwer. Und ich werde euch hier nicht nur ein Rezept für ein Kompott zeigen, nein, das ist mir zu einfach. Ich habe noch ein leckeres Rezept für einen Käsekuchen den man nicht backen muss, der wiederum harmoniert perfekt mit dem Kompott. Ein kleines, wohlschmeckendes Dessert für die Sommerzeit. Probierts mal aus.

Weiterlesen

Ein guter Start in den Tag mit selbstgemachten Müsliriegel – a healthy start into the day with selfmade cereal bars

[Werbung – ohne Auftrag] Wer mir auf Instagram folgt merkt dass bei mir zur Zeit sehr viel gebacken und gekocht wird. Und gegrillt natürlich:-) Ich habe die Coronazeit genutzt um viele Rezepte auszuprobieren. Und ich habe viele alte Rezepte von mir wiederentdeckt. Diese Müsliriegel zum Beispiel, die backe ich mir seit Jahren immer mal wieder. Denn sie sind so praktisch fürs Frühstück wenn man mal keine Zeit hat. 2 Müsliriegel und man ist pappsatt. Und man hat etwas sehr gesunden gegessen, denn sie enthalten nicht nur Eisen, Zink, Kalium, Kalzium, Selen, Phosphor, Jod, Mangan, Magnesium und Folsäure. Sie verhindern Heißhungerattacken und beinhalten zudem die Vitamine A, E, viele B-Vitamine sowie Vitamin D und K. Außerdem versteckt sich ein regionales Super-Food in meinen Riegeln auf das ich nicht mehr verzichten möchte! Wollt ihr auch mal Müsliriegel herstellen? Es ist sehr einfach und man kann unendlich viele Variationen kreeiren. Hier ist meine Lieblingsversion der Riegel:

Weiterlesen

Wie man farbenfrohe Babyhöschen aus langweiligem beigen Jersey fertigt – how to make colourful baby pants from boring beige jersey

[Werbung – ohne Auftrag] Nicht nur ich habe eine Tonne Stoffreste zuhause, auch meine Mutter hat ein ganzen Zimmer voll. Ist wohl vererbt worden. Beim letzten Besuch bei meinen Eltern, als wir uns noch besuchen durften, da habe ich wieder einen ganzen Batzen von Stoffen von meiner Mutter mitbekommen, darunter auch zwei große, beige Stoffreste. Mindestens 20 Jahre alt, keiner weiß wo sie herkommen. Vielleicht noch von einem Werksverkauf bei einer Textilfabrik, da waren wir oft als ich klein war. Damals wurden noch viel Stoffe und Textilien auf der Schwäbischen Alb produziert, heute leider nicht mehr. Der Stoff ist auch noch von richtig guter Qualität, aber leider beige. Beige ist jetzt keine Farbe für mich, auch nicht für meine Mutter. Aber mein Bestreben ist ja, alle meine Stoffe zu verwenden. Also musste eine Idee her. In meinen Insta-Stories habt ihr schon gesehen, dass ich in meinem Keller eine Kiste mit Textilfarben durchgesucht habe. Die habe ich gebraucht um dem langweiligen, beigen Stoff etwas farbiges Leben einzuhauchen. Denn die Stoffeste haben genau für 2 Höschen in der Größe 80 gereicht. Für mehr nicht. Und die Höschen für meine Tochter müssen bunt sein! Hier zeige ich euch also eine Idee wie man auch einen langweiligen Stoff etwas aufpimpen kann um daraus farbenfrohe Kinderkleidung zu nähen.

Weiterlesen

DIY Handcreme aus 3 natürlichen Zutaten (ohne Kokosöl) – DIY hand creme with just 3 natural ingredients (without coconut oil)

[Werbung – ohne Auftrag] Man hört ja zur Zeit nichts anderes als „Hände waschen“ „Hände waschen“ ‚Hände waschen“. Immer soll man die Hände waschen, am besten den ganzen Tag – gründlich und lange. Das tut unserer Haut nicht gut. Ich bin schon vor Corona eine manische Händewascherin gewesen, da wir ein Kleinkind haben. Da wäscht man sich eh schon öfters die Hände als sonst. Jetzt, in diesen Zeiten, wird noch öfters gewaschen und meine Hände fühlen sich langsam wie Schmirgelpapier an. Noch dazu habe ich zwischen den Fingern rissige Haut bekommen was nicht angenehm ist. Viele Cremes habe ich in den letzten Wochen probiert, auch Nachts reichhaltige Fettcreme auf die Hände verteilt. Nichts hat geholfen. Also habe ich mir selbst eine Handcreme, aus 3 natürlichen Zutaten, zusammengemischt. Rein Bio, ohne Zusätze. Und was soll ich sagen? 2 Tage lang nehme ich meine Handcreme nun schon und die roten Flecken und die rissige Haut zwischen den Fingern verchwindet langsam. Das bestärkt mich noch mehr in meinem Vorhaben langsam meine gekaufte Kosmetik und Pflegeprodukte auszutauschen. Es kommen also bald noch mehr Tipps wie man herkömmliche Produkte, die wir uns täglich irgendwo hin schmieren, selbst machen kann. Diese Handcreme ist nicht schwer zum selbst herstellen, man kann sie auch für andere Teile des Körpers verwenden, z.B. für die trockene Haut an den Schienbeinen nach dem Rasieren.

Weiterlesen

selbstgenähte Blumenstecker in Häschenform aus Stoffresten – self sewn bunny flower plugs from fabric scraps

[Werbung – ohne Auftrag] Noch eine schnelle Idee für Ostern hätte ich anzubieten. Wie wäre es mit süßen Häschen-Blumenstecker aus Stoffresten? Stoffreste, Füllwatte, Vlieseline und ein paar Zahnstocher – nur das braucht man dafür. Und, ach ja, eine Nähmaschine. Die Idee für die Stecker hatte ich als ich von meiner Nachbarin ein Moosherz geschenkt bekommen habe. Eigentlich hatte sie es geschenkt bekommen und konnte nichts damit anfangen. Da sie weiß, dass ich gerne bastel hat sie es mir überlassen. Ich habe es natürlich gleich genommen. Ich dachte da könnte man eine schöne Osterdeko daraus machen. Eine alte Emailleschüssel war schnell gefunden, beim Discounter gab es noch Osterglocken im Angebot, diese habe ich so in die Emailleschüssel gepflanzt, dass das Moosherz noch Platz hat. Jetzt brauchte ich nur noch Deko für das Herz und da kam mir die Idee für die Stoffhäschen die man mit Hilfe eines Zahnstochers so im Moosherz platzieren kann dass es so aussieht als ob sie auf eben diesem eine Rast machen – oder sich auf einer moosigen Wiese tümmeln. Die Häschen sind auch schnell genäht, man kann sie auch gut auf Schaschlikspieße montieren dann hat man auch was für andere Blumentöpfe. Wer einen Blumengruß diese Ostern verschenkt der kann auch so ein süßes Häschen mitverschenken – mit Corona-bedingtem Abstand natürlich:-)

Weiterlesen

Upcycling Osterkarten aus einem Umschlag und mit viel Glitzer – upcycling Easter cards from an envelope and with a lot of glitter

[Werbung – ohne Auftrag] Eigentlich wollte ich dieses Jahr keine Osterkarten basteln. Aber dann wurde mir eetwas in einem großen braunen Umschlag zugeschickt, und zack war eine Idee geboren. Den Umschlag, besser gesagt die Rückseite, war groß genug um ein paar Häschen auszuschneiden, blanko Karten hatte ich noch da, Glitzer auch und schon waren 6 Karten innerhalb einer Stunde fertig. Hier zeige ich euch wie ihr noch schnell ein paar süße Ostergrüße gestalten könnt.

Weiterlesen

Mit Goldtattoos und Federn geschmückte Ostereier – embellished Easter eggs with gold tattoos and feathers

[Werbung – ohne Auftrag] Heute zeige ich euch wie man recht einfach sehr stylische Ostereier kreeirt. Die Idee dazu, Eier mit temporären Goldtattoos zu verschönern, hatte ich ehrlich gesagt bereits vor Jahren, denn der Trend der Goldtattoos ist auch schon wieder einige Jahre her. Als ich damals die Bilder der hübschen Frauen (am Strand) in wallenden Gewändern, über und über behangen mit Goldschmuck und von oben bis unten beklebt mit diesen Tattoos gesehen habe, wollte ich unbedingt die Tattoos für die Dekoration von anderen Dingen verwenden. Ich wollte ab da immer Ostereier die aussehen wie der Oberarm von Paris Hilton nach einen Coachella-Festival! Ich wußte aber gar nicht ob das geht und hab mich dann nicht weiter darum gekümmert (aber die Tattoos habe ich gleich bestellt). Und tatsächlich gab es dann alsbald auch einige DIY-Bloggerinnen die meine Vision umgesetzt haben und Anleitungen von Ostereier mit eben diesen Tattoos veröffentlichten. Nun gut, dachte ich, dann muss ich das ja nicht mehr machen. ABER, diese Ostereier gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Dieses Jahr suchte ich also meine 5 Materialien zusammen um sie endlich in die Tat umzusetzen, entgegen dem Trend, denn seit letztem Jahr werden Ostereier ja vornehmlich mit der Oneline-Technik verziert. Aber ich mach mir ja nichts aus Trends:) meine Ostereier bekamen so nicht nur das hippie-esque Goldtattoo sondern auch einen Acrylanstrich und eine Deko mit Federn. Und ich mag sie so sehr meine neuen Ostereier! Jetzt brauch ich nur noch einen Strauch damit ich sie auch mal aufhängen kann, dauert wahrscheinlich weitere 5 Jahre bis ich DEN mal habe!

Weiterlesen

Geburtstagszug aus alten Holzbauklötzen – how to built a birthday train from wooden building blocks

[Werbung – ohne Auftrag] Da hab ich mir mal wieder was ausgedacht! Unsere kleine Madame hatte am Wochenende ihren ersten Geburtstag und ich dachte, es ist mir noch nicht genügend Arbeit ein Kleidchen für sie zu nähen, die Geschenke zu besorgen, Kuchen zu backen – nein, ich musste ja auch noch einen Geburtstagszug für sie basteln! Sollte ich erwähnen dass der Zug nur Stunden vor ihrem Geburtstag fertig wurde da ich zu spät angefangen habe ihn zu fertigen:-) aber von Anfang an: ich hatte auf einem Flohmarkt eine ganze Kiste Holzbauklötze erstanden, von ganz alt bis ganz neu. Und da hatte ich bald die Idee aus ihnen etwas zu basteln, denn Holzbauklötze haben wir tatsächlich ganz, ganz viele! Einen Geburtstagszug wollte ich unbedingt für sie haben, die fand ich immer schon irgendwie süß, da war es also logisch dass ich den Zug aus den Bauklötzen selbst bauen wollte. Ich habe also die abgegriffensten und verbeultesten aus dem Konvolut herausgepickt und mir ein Zug zusammengestellt. Leider habe ich aber erst 2 Tage vor ihrem Geburtstag angefangen ihn tatsächlich zu basteln, weil, ja weil man halt noch andere Sachen so zu tun hat in der Woche:-) Macht nicht den gleichen Fehler wenn ihr auch so einen bauen wollt, fangt rechtzeitig an. An sich ist er nicht schwer zu basteln, aber die Farbe muss trocknen – am besten 1 Tag lang:-) Und das habe ich irgendwie ein bisschen, sagen wir mal, verplant.

Weiterlesen

Wie man ein Regenbogenkissen aus Folienjersey näht – how to sew a rainbow cushion with foil jersey

[Werbung – ohne Auftrag] Modesünden! Fast jede Frau hat sie noch in den Kleiderschränken hängen oder sie sind auf Fotos aus der Vergangenheit für die Ewigkeit festgehalten. Auch ich bin schon öfters auf Trends reingefallen, lange bevor ich den Klamottenkonsum eingestellt habe (kaufe nur Second-Hand und Selbstgenähtes für Diejenigen die neu hier sind). Ein Trend, vor ca. 10 Jahren, war es Glanzleggins zu tragen! Gold, Silber, Pink oder Blau waren die beliebtesten Farben, komischerweise waren die meisten als Caprileggins zu bekommen. Warum? Capri ist eine schreckliche Länge und ich würde heutzutage niemals, niemals eine Hose in Caprilänge tragen. Aber DAMALS, damals als die Glanzleggins angesagt war – ja, da mußte ich auch welche haben. Ich hatte sie in Gold und Silber. Und wie fast jede Frau die auf diesen Trend reingefallen ist ist es bis auf ein ersten Anprobieren auf keinen weiteren Hautkontakt mit eben dieser Leggins gekommen. Denn es sah sch….recklich aus! Und sie hat diese Geräusche gemacht beim Laufen, eine Art Ritsch-Ratsch wenn die Stoffe an den Oberschenkeln aneinander rieben. Da hätte man einen schon 1 Kilometer weit gehört. Hat aber keiner gehört, denn niemand trug diese Leggins. Sie hingen in allen Geschäften, in jedem Onlineshop wurden sie massenweiße verkauft, aber habt ihr jemals jemanden in den Leggins auf der Straße gesehen? Also ich nicht, und ich hätte mich auch nicht rausgetraut:-) Also ich ziehe schon gerne auffällige Sachen an aber irgendwo ist auch gut. Die Leggins waren doch einen Tick zu viel für mich. Aber das Gute ist ja: auch aus Schrott kann man noch was basteln. Diese Leggins sind aus Folienjersey, ein grausiger Stoff, aber er glänzt. Und ich bin eine Elster die alles mag was glitzert und glänzt. Und nun kommen wir zu einem weiteren Trend: der Regenbogen. Alles muss Regenbogen sein! Vor allem Kissen. Ihr alle kennt bestimmt dieses Regenbogenkissen das bei jedem Blogger auf Fotos im Hintergrund steht. In Pastellfarben – da glitzert und glänzt nichts. Bei mir muss der Regenbogen leuchten! Und so habe ich einen Trend aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart einfach mal kombiniert und zeige euch wie ihr richtige Hingucker für eure Wohnung selbst näht. Achtung: es wird bunt – und es glänzt! Aber der Regenbogen macht keine Geräusche beim Laufen:-)

Weiterlesen

Erdnussbutter Käsekuchen – Peanut butter cheese cake

[Werbung – ohne Auftrag] Käsekuchen – sind ja meine Lieblingskuchen. So beginnt jeder Beitrag mit Käsekuchen von mir:-) langsam wisst ihr Leser dass ich da eine leichte Schwäche für habe. Ich könnte Käsekuchen auch zum Frühstück essen, wirklich da hätte ich kein Problem mit! Aber ich machs nicht! Weil auch ich mich beeinflussen lassen von den ganzen TV-Doktoren und Ernährungsexperten die immer von einem gesunden Frühstück reden. Esse ich auch – also gesund! Dann halt zum Mittagessen, oder besser gesagt ANSTATT Mittagessen, da passt doch so ein Käsekuchen-Stück auch hervorragend rein. Und man erhöht seine tägliche Kalorienzahl nicht denn man hat ja ein anderes Essen dafür ausgelassen. Wäre jetzt meine Variante:-) Dieser Erdnussbutter-Käsekuchen ist es allemal wert dass man mal eine Sünde begeht und nicht gesund isst. Man kann ja auch ein kleines Stück essen, ist genauso lecker. Damit er nicht so mächtig wird habe ich bereits einen Teil des Doppelrahm-Frischkäses durch mageren ausgetauscht und Zucker reduziert. So mache ich es übrigens auch zum Frühstück, denn wenn mir der süße Zahn juckt dann backe ich mir einen Zucker und Fett reduzierten Rührkuchen und esse den zum Frühstück. Als Alibi sind in dem Kuchen dann immer viel gemahlene Nüsse drin, denn Nüsse sind ja gesund:-)  Erdnuss ist auch eine Nuss und der Boden dieses Käsekuchen besteht aus Haferkeksen – super gesund also! Man kann sich alles einreden/schönreden, Hauptsache man kann Kuchen essen:-)

Weiterlesen